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Der Beruf des Steinmetzes galt in der Antike schon als einer der wichtigsten und hoch angesehensten Berufe überhaupt. Schließlich war es der Steinmetz, der aus einem schier gigantisch wirkenden Felsblock eine wunderschöne und graziöse Statue zaubern konnte. Oder Sitzbänke mit unzähligen Ornamenten, Säulen und Podeste, Dächer und Viadukte und vieles mehr was man aus einem simplen Naturgestein fertigstellen konnte. Der Steinmetz war in der Antike besonders der Meister der Verwandlung und seine Arbeiten wurden weit über die Stadtgrenzen hinaus geschätzt und bewundert. Ein guter Steinmetz konnte sich in dieser Zeit wesentlich mehr leisten, als andere Gleichgesinnte mit andern Handwerksberufen und gleicher Zunft.

Altbewährte Techniken noch heute wertvoll

Noch in der heutigen Zeit setzen sich geschulte Steinmetze an ihren Natursteinblock und fangen an mit ihrem Werkzeug ganz gezielt kleine Steinbrocken zu lösen und mit Präzision ihren Künsten freien Lauf zu lassen. Der Steinmetz an sich ist ein Künstler im Modellieren und wer einmal den Dreh mit dem Werkzeug raus hat, kann wahrhafte Meisterwerke aus einem Steinblock zum Vorschein bringen. Die Werkzeuge wie Spitz-, Beiz-, Schlag- der auch Zahneisen finden dabei heute wie in der antike Verwendung.

Der Naturstein war also auch in dieser Zeit von großer Bedeutung und schenkte vielen Königen und Kaisern die Möglichkeit, große monumentale Bauwerke aus Naturstein errichten zu können. Darunter selbstverständlich auch die vielen Tempel, die noch heute wie in Griechenland und Italien beispielsweise als Zeitzeugen großer monumentaler Kunstwerke der Steinmetze und Co. bestehen. In unseren Steinbrüchen weltweit wird deutlich sichtbar, wie noch heute der Naturstein als Baumaterial genutzt wird. Naturstein galt auch im Altertum als unentbehrlich und schließlich gab es auch zu dieser Zeit keine andere Alternativen, um sie als sicheres und verlässliches Grundbaumaterial nutzen zu können. Der Stein war und ist hart, robust, wasserdicht und schwer. Je nach Gesteinsart konnten selbst Jahrtausende ihm nichts anhaben und in einigen Ländern stehen Bauwerke,die von einer solchen Präzision mit Ornamenten verziert sind, dass sie und ihre Geschichten, die sie erzählen sollen, noch heute bis ins kleinste Detail erkennbar sind.  

Marmor, Stein, …


Die häufigsten Natursteine, der in der Antike sowie auch im Altertum noch Verwendung fanden sind Marmor sowie Granit. Marmor galt besonders in geschliffener Form als absolut kostbarstes Gut und welcher Tempel und welches Gebäude der Römer war nicht mit diesem schönen Stein verziert oder deckte gar zu 100 Prozent das Grundmaterial eines einzigen Gebäudes ab. Marmor in Bädern, Fluren und in Eingangsportalen waren edel, schick und ungemein wertvoll. Noch heute verwendet man Marmor als Naturgestein in geschliffener Form sehr gerne in Bädern und in Küchen. Besonders im Süden, häufig in Italien, wird heute noch sehr viel Marmor hierfür in Steinbrüchen abgebaut und schließlich auf Böden und als Ablagen oder auch Waschbecken verarbeitet.

Der Abbau in der Antike von Marmor in Steinbrüchen war im Vergleich zur heutigen Zeit schweißtreibend und unglaublich unmenschlich. Oftmals ging diese nur mit reiner menschlicher Kraft, ein paar Körben und Flaschenzügen. Das Tuffgestein wurde in dieser Zeit gerne einmal als Fundamentsockel für etliche Gebäude genutzt, um den wertvollen Marmor so wenig wie möglich zu verschwenden. Denn schon damals galt die Optik, der Glanz und die Schönheit des Gesteins so gut es ging in Szene setzen zu können und als Verkörperung von Reichtum und Wohlergehen nach Außen hin zu nutzen.

Granit auf allen Fluren

Das Naturgestein Granit bekommt heutzutage wieder eine ganz neue Facette, da es diese Gesteinsform in fast allen Farben gibt, die man sich nur denken kann. Granit ist äußerst hart im Nehmen, verzeiht gegenüber dem Marmor beispielsweise wesentlich besser Feuchtigkeit und auch leichte Säuren bzw. Fruchtsäuren. Kaum ein Flur, eine Fensterbank, ein Treppenaufgang, eine Arbeitsplatte in der Küche, oder auch auf dem Boden verlegt, ist nicht aus dem Naturstein Granit. Granit ist extrem robust und in geschliffener Oberflächenform kann ihm da so schnell kein weiteres Naturtein so schnell das Wasser reichen. Auch die Maserung und Färbung des Gesteins ist es wahrscheinlich, was ihn so vielfältig einsetzbar macht und warum sich immer mehr Menschen für diesen besonders harten Burschen schließlich entscheiden. Selbst in Außenbereichen und auf Terrassen findet man Granit, wobei hier wiederum der Sandstein sehr beliebt ist. Denn er ist was seine natürliche Optik angeht ein wahrer Meister unter den Natursteinen. Kein anderer wirkt so schön, weich und natürlich wie dieser. Und wer glaubt, dass dieser Stein zu weich für den Außenbereich sei, irrt gewaltig. Sandstein ist ebenso beständig wie alle andere Steine, nur sein Oberfläche ist niemals von Steinplatte zu Steinplatte gleich und etwas weicher in seiner Struktur. Das ist aber auch schon alles, was man beim Sandstein erwähnen muss. Er wird sehr gerne auch als natürliche Maueraufbau genutzt und ebenso gerne aber auch als fertiggestellte Sitzbank im Garten oder als kleiner Gehweg zum Teich.    

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