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Ob im Eigenheim oder auch in der Mietwohnung. Wer eine Terrasse zur Verfügung hat, kann sich durchaus glücklich schätzen. Denn besonders hier lassen sich viele kreative Ideen umsetzen, um aus einer schlichten und nüchtern wirkenden Terrasse ein wunderschönes, kleines Paradies zu zaubern. Dazu benötigt man eigentlich nur wenige Dinge, die aber in der Summe das schöne Gesamtbild erstellen. Vom Bodenbelag bis zur Dachabdeckung und von der Deko bis zur Dämmung. Die Terrasse kann zum Mittelpunkt des Wohnens gestaltet werden und lässt sich mit ein wenig Know-how auch schön ins Garten- und Wohnbild miteinbeziehen.

Welcher Boden darf es denn sein?

In vielen Fällen sind bei Wohnungsübergaben oder Hauskäufen die Böden der Terrassen ein einem nicht mehr ganz so schönem Zustand. Die Holzdielen sind brüchig, vermoost und faulen an vielen Sollstellen. Die alten Steinplatten sind schlecht verlegt worden oder das Material war einfach von zu schlechter Qualität. Sie brechen an vielen Stellen, sind häufig schlecht verfugt oder einfach nur hässlich anzusehen. Keine Frage, da muss dringend ein neuer Boden her. Aber welcher soll es sein? Welcher ist robust, stabil, natürlich in seiner Optik und trotzt ohne Wenn und Aber Frost, Kälte und Nässe?

In der Regel ist der Natursteinboden mit die beste Wahl für den Außenbereich. Naturstein ist extrem wetterbeständig und robust. Die Auswahl an unterschiedlichsten Materialien und Färbungen ist groß und normalerweise hält der Naturstein (gut verlegt) ein Leben lang. Bei guter Pflege, die im Übrigen sehr einfach ist, überlebt der Naturstein auf Terrassen sogar Jahrzehnte. Wichtig ist, dass er professionell verlegt wird und die passenden Natursteinplatten in der richtigen Größe verlegt werden. Zu große Platten sollten daher nicht genutzt werden und zu kleine Formen widerum auch nicht. Ja nach Größe der Terrasse kann schließlich entschieden werden, welche Art des Natursteins schließlich in welcher Größenordnung verlegt werden sollte. Von Granit, über Sandstein, Marmor, oder Schiefer. Naturstein ist was Beständigkeit und Natürlichkeit angeht, der Favorit bei der Wahl des Bodenbelags für die Terrasse.

Sitzflächen aus Naturstein

Selbst die Sitzflächen an den Seiten einer Terrasse lassen sich aus Naturstein erstellen. Denn besonders schön sieht hier der Sandstein aus. Dank seiner sehr natürlichen und willkürlichen Struktur ist beispielsweise eine Sitzbank aus Sandstein der Hingucker einer Terrasse. Auch die Einrahmung oder der Sims einer Terrasse sollte nach Verlegen des Bodens aus Naturstein ebenfalls aus diesem sein. Das rundet das Gesamtbild ab und gibt dem ganzen Objekt ein natürliches Erscheinungsbild.

Wer dann auch noch von der Terrasse aus einen Gehweg in den Garten ebenfalls mit diesen Steinen verlegt, hat einen durch und durch aus Naturstein gefertigtes Highlight erschaffen. Wichtig ist, dass die Steine für den Weg auf einer sehr geraden Fläche, die mit Kies begradigt wurde, verlegt werden und dass sich möglichst im Abstand von drei Metern mindestens kein Baum befindet. Denn das Wurzelwerk einer Tanne beispielsweise kann äußerst weitreichend sein und die so mühsam verlegten Steinplatten anheben und diese brechen durch den unebenen Untergrund beim Betreten.

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