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Sich der Schönheit und Eleganz eines Natursteins hinzugeben, ist immer wieder etwas sehr Besonderes. Ob im Innenbereich als Fußbodenbelag, Küchenablage, Fensterbank oder Treppenaufgang. Oder auch im Außenbereich auf Terrassen, in Wegen und Auffahrten. Naturstein ist und bleibt eine der schönsten und gängigsten Formen, nicht nur Böden und Co. damit zu belegen, sondern auch die Tatsache allein, sich ein Stückchen Natur einfach in Haus und Garten holen zu können. Wer sich dazu entschließt, Naturstein nutzen zu wollen, sollte allerdings immer darauf achten, wo genau das Naturprodukt seine Anwendung findet und welchen äußerlichen Bedingungen das Gestein außerdem standhalten muss.

Denn auch bei Natursteinen gibt es nicht nur optische Unterschiede, sondern auch im Kern eines Steins sieht es sehr verschieden aus. Wer besonders robuste Natursteine für den Außenbereich sucht, der sollte auf dementsprechend widerstandsfähige Sorten setzen. Nur dann ist es auch möglich, dass die Natursteinfläche langlebig ist und jeder Witterung trotzt - und jedes Jahrs aufs Neue durch Natürlichkeit und Schönheit glänzt und trumpft.

So hart wie Granit


Nicht umsonst gibt es diesen gängigen Ausspruch schon seit langer Zeit, denn besonders Granit ist für seine extreme Härte und Ergiebigkeit bekannt. Für den Außenbereich eignet sich Granit sehr gut, wobei dieses Gestein auch im Innenbereich sehr oft verwendet wird. In Hausfluren und Treppenaufgängen beispielsweise, ist Granit insbesondere in öffentlichen Bereichen sehr oft anzutreffen. Dank der Härte des Gesteins und des sehr hohen Abriebs und der starken Oberfläche ist selbst Granit in geschliffenem Zustand fast un-kaputtbar. Für Außenanlagen ist Granit ein perfektes Gestein und lässt sich sehr oft auch als Fensterbank und für Treppen in Eingangsbereichen verlegen. Ebenso wie Marmor ist Granit allerdings bei Säuren empfindlich. Besonders dann, wenn die jeweilige Oberfläche geschliffen ist, nimmt Granit Kontaktaufnahmen mit Säure, wie Zitronensäure beispielsweise, sehr krumm. Granit besteht aus grobkristalline, magmatische Tiefengesteine. Es ist reich an Quarz und Feldspalten, Minerale und Glimmer und gleicht dem mineralogischen Zusammenschlusses vulkanischem Ursprungs. Und genau das ist es wahrscheinlich, was dieses Naturgestein so hart und robust macht. Granit wird in den unterschiedlichsten Farbnuancen angeboten und kann in verschiedenen Dicken angeliefert werden. Der Abbau allerdings erfolgt in gigantischen Blöcken, da die vertikal und horizontal verlaufenden Klüfte des Gesteins diese Art des Abbaus vereinfachen.

Zier-voller Basalt

Dieser außerordentliche Naturstein gehört nicht nur optisch zu den wertvollsten und schönsten Steinen, sondern ist wahrscheinlich auch einer der ältesten Gesteine. Basalt entsteht schon bei dem Schmelzvorgang des Erdmantels selbst. Das sehr dünnflüssige und kochende Magma erkaltet an der Erdoberfläche oder auch im Meer und wird, sobald es erkaltet und erstarrt, zu Basaltlava. Man kann dem wunderschön anmutenden Gestein schon in diesem Zustand nicht nur seine Herkunft ansehen, sondern es behält diese Optik auch im späteren Zustand beim Abbau des Gesteins quasi Eins zu Eins. Dieses Gestein ist eines der ältesten der Erde und wohl auch am häufigsten weltweit anzutreffen.  Denn schaut man sich die Tiefen der Meere und ihre Gründe und Böden an, erkennt man schier überall dieses Magmagestein. Auch und insbesondere in Festland-nahen Gebieten. Der Hauptanteil der kontinentalen Kruste, sowie der ozeanischen Kruste besteht aus toleiitischen Basalten. So kann man davon ausgehen, dass nahezu alle Böden des Ozeans schließlich aus Basalt bestehen. Die Farbe des Basaltes ist gewöhnlich dunkelgrau oder schwarz. Deshalb wird dieses Gestein sehr gerne und oft in Außenbereichen angewendet, denn es verliert weder seine eigentliche Oberflächenstruktur, noch können ihm Säuren und Frost etwas anhaben. Basalt findet sich allerdings sehr häufig nur in ganz bestimmten Formen wieder, wie in Rechteck- oder auch Säulenform. Das macht den Abbau sowie auch die spätere Verarbeitung des Gesteins etwas schwierig. Deshalb ist es nicht verkehrt, wenn man sich schon im Vorfeld darüber Gedanken macht, wofür dieses Gestein tatsächlich verarbeitet werden soll und in welchen Ausmaßen.

Quarzite sind hart und schön

Für Außenterrassen, Wege in Außenbereichen, Böden in Außenbereichen, wie Auffahrten, Eingänge, Garagenzufahrten oder Ähnlichem, sind Quarzite mit die besten und auch beliebtesten Partner. Der Quarzgehalt bei Quarziten ist wie der Name des Gesteins selbst schon verrät, sehr hoch. In der Regel sind es weit über 90 Prozent. Sie können sich absolut als die Härtesten für den Außenbereich bezeichnen, denn ihnen machen wirklich alle äußeren Umwelteinflüsse und Co. absolut nichts aus. Ihre Beständigkeit ist extrem zuverlässig, ebenso wie ihre Härte und Robustheit. Als Mauerwerk selbst an Hauswänden, als Mauer konstruiert, für das Verlegen von schönen Gehwegen, oder auch für schön anzusehende Auffahrten und Eingangsportale. Egal wo Quarzite Anwendung finden, sie strahlen durch Natürlichkeit und Robustheit.

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