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Von Granit bis Marmor - Natursteinplatten gibt es in vielen verschiedenen Härtegraden und man sollte wissen, wo man welchen Stein einsetzt.

Es sind die Mineralien und ihre Härtegrade, die schließlich die Konsistenz eines Natursteins bestimmen. So entsteht auch der Unterschied zwischen Hart- und Weichgestein. Die Fähigkeiten dieser unterschiedlichen Natursteine sind beachtlich und sie sollten auch nur dort gezielt zum Einsatz kommen, wo ihr Härtegrad eine wesentliche Rolle spielen wird.

Schließlich sollte ein verlegter Naturstein so lange wie möglich erhalten bleiben und seine Natürlichkeit und Widerstandskraft je nach Anwendung täglich unter Beweis stellen können. Was Natursteinplatten jeglicher Härtegrade aber schließlich alle gemeinsam vereint, ist die Tatsache, dass jede einzelne Steinplatte ein absolutes Unikat ist und jeder Weg mit Leichtigkeit mit diesen Naturprodukten ausgelegt werden kann.

Natursteinplatten mit hohem Härtegrad

Nichts als reine Natur liegt unter den Füßen, sobald ein Weg mit ihnen versehen wurde. Natursteinplatten lassen sich grundsätzlich auf fast allen Wegen verlegen. Wichtig ist hier, dass man grundsätzlich bedenkt, welcher Natursteinplatte auch die geeignete ist. Der Härtegrad spielt hier eine ganz wesentliche Rolle. Sollen die Platten im Außenbereich, beispielsweise als Gehweg oder Hofeinfahrt dienen, ist ein hoher Härtegrad von etwa ab fünf bis zehn empfehlenswert.

Die Härte des jeweiligen Gesteins entsteht durch die Menge des enthaltenen Mineralgemenge. Zu den Hartgesteinen gehören unter anderem Granit, Gneis, Syenit, Basalt und sie bezeichnet man auch als Erguss- oder Umwandlungsgesteine, oder auch als klassisches Tiefengestein. Hartgesteine enthalten im Kern Quarze und Feldspate - sie machen das Gestein zu einem der härtesten, die es gibt und sind vergleichbar in ihrer Konsistenz nachweislich härter als Stahl beispielsweise. Außerdem sind sie in der Regel säurefest und bei dem Hartgestein Granit beispielsweise, ist der Quarzanteil so hoch, dass selbst eine andauernde Behandlung mit Laugen, Säuren, Essig und Alkohol nicht an seiner Oberfläche kratzt. Dies ist auch mit ein Grund, warum man besonders in Großküchen, Kliniken und anderen Orten, wo hygienisch und steril gearbeitet werden muss, viele Oberflächen au diesem Material findet. Besonders Granit ist mit der beliebteste Naturstein und wird auf der ganzen Welt sehr gerne für Böden, Arbeitsflächen, Bäder und Treppenhäuser und mehr als Natursteinprodukt genutzt.

Weich und trotzdem hart im Nehmen

Unter dem Weichgestein bei Natursteinen bezeichnet man grundsätzlich alle Gesteine, die einen Härtegrad von unter fünf aufzeigen. Der Unterschied zwischen dem Hart- und Weichgestein ist deshalb auch sehr leicht erklärbar. Weichgesteine sind ebenfalls aus 100 Prozent Natur entstanden. Ihre Zusammensetzung ist allerdings im Vergleich zum Artgenossen Hartgestein eine ganz andere. Weichgestein sind Sediment- und Ablagerungsgesteine. Sie bestehen aus Kalziumkarbonat, Kalk und Dolomit, oder auch Glimmer. Marmor, Travertin, Kalkstein und Schiefer, sind also reine Weichgesteine. Ihre Oberfläche ist sehr unterschiedlich strukturiert und wesentlich empfindlicher, als wie bei den Hartgesteinen.

Verliert man beispielsweise nur einen Tropfen Zitronensaft auf einer Marmorplatte und lässt ihn einziehen, ist die Oberfläche an dieser Stelle dahin. Die Säure dringt tief in die Poren des weichen Gesteins ein und hinterlässt eindeutige Spuren. Fruchtsäuren und auch andere stark ätzende Substanzen setzen Weichgesteinen zu, deshalb sollte man gut überlegen, wo sie verlegt werden sollen. Für offene Wege, Terrassen, kleine Gehwege im Garten und auch als Bodenbelag für Wohnzimmer, Bad und Stube, sind weiche Naturstein unvergänglich und eine Augenweide zugleich.

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