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Das Naturstein ein ganz wertvolles und wunderbares Naturprodukt ist, ist bekannt, ebenso dass dieses Material besonders häufig auch für Fensterbänke verwendet wird. Die Verschiedenheit, Robustheit und Aussagekraft der unterschiedlichen Natursteinprodukte machen es schließlich möglich, dass jede Fensterbank aus diesem Material, einer andern in ihrer Optik eben nicht zu hundert Prozent gleicht, dafür allerdings aber in ihrer Beschaffenheit. Denn Natursteinprodukte sind langlebig, hochwertig und ungemein strapazierfähig, was natürlich gerade dem Einsatzzweck als Fensterbank zugute kommt. Deshalb werden sie so oft für solche Zwecke angefertigt und genutzt. Funktionalität, Ästhetik und Perfektion im Einklang mit dem jeweiligen Umfeld eines Außen- oder Innenbereiches einer Wohnung oder eines Hauses. Das macht eine Fensterbank aus Naturstein schließlich aus.

Fensterbänke zum Abstellen und Dekorieren

In den meisten Fällen zieren Fensterbänke Pflanzen, die in Töpfen und Schalen drapiert auf ihnen das ganze Jahr über aufgestellt werden. Ist das Grundmaterial der Fensterbänke nicht gegen Feuchtigkeit und zuweilen gewisser Nässe gefeit, ist die Fensterbank schneller dahin, als angenommen. Holzfensterbänke beispielsweise, die noch immer insbesondere Altbauwohnungen aufzufinden sind, verzeihen einen Nässestau durchs Gießen der Pflanzen niemals. Hässliche Kringel und Verfärbungen auf der Holzoberfläche lassen die Fensterbänke schnell zum Schandfleck des Raumes werden.

Fensterbänke aus Naturstein stecken das ohne Weiteres einfach weg. Sie sind weder empfindlich fürs Hin- und Herbewegen der Blumentöpfe und der Schalen, noch bei Kratzern oder Ähnlichem. Und erst recht nicht, wenn sich ein wenig Wasser beim Gießen der Blumen am Boden bildet. Deshalb wurden schon vor vielen Jahrzehnten Fensterbänke beispielsweise aus Marmor angefertigt, denn dieser verzeiht diese Vorgehensweisen gut und sieht schließlich noch nach vielen Jahrzehnten immer noch schön und edel aus und glänzt durch Robustheit und Eleganz. Marmor wird hauptsächlich für die Innenbereiche als Fensterbankmaterial genutzt, oder auch als Ablagen insbesondere für Feuchtgebiete wie in Bädern. Nässe macht dem Material nichts und in einer gängigen Dicke von rund zwei bis drei Zentimetern schon ist er ein Garant für Stabilität.

Granit und Schiefer

Aus Granit sind heutzutage die meisten Fensterbänke gefertigt, denn dieser Naturstein ist in ganz vielen Farbfacetten zu bekommen. Denn Granit zeichnet sich durch optische Eleganz und Schönheit aus. Und je nachdem, kann man die jeweilige Farbe passend zum Umfeld aussuchen. Granit wird ebenfalls standardisiert in einer Dicke von zwei bis drei und vier Zentimetern für Fensterbänke genutzt. Sonderanfertigungen, die dicker sind, gibt es allerdings hierbei häufig. Diese sind dann in Tranchen oder geklebt. Fensterbänke aus Schiefer sind für Innen und Außen möglich, wobei man immer darauf achten muss, dass wenn sie für den Außenbereich sein sollten, sie auch absolut frostsicher sein müssen. Die Dicke richtet sich nach der Rohplatte, denn Rohplatten beim Schiefer sind beispielsweise wesentlich dicker als beim Marmor oder Granit.

Quarzit, Basalt und Sandstein

Fensterbänke aus Quarzid sind ebenfalls für den Innen- und Außenbereich anwendbar. Die Dicke der Fensterbank richtet sich hierbei allerdings auch nach der Dicke der Rohplatte, die hierbei sehr unterschiedlich ausfallen können. Aber genau das macht einen Naturstein schließlich auch aus. Bei Fensterbänken aus Basalt ist die Dicke jeweils wie beim Marmor in zwei, drei und vier Zentimetern erhältlich. Fensterbänke aus Sandstein allerdings, sind immer etwas ganz Besonderes. Denn sie sind in absolut unterschiedlichsten Dicken aufzufinden und mit fast jeder Kante. Deshalb bedarf es auch eines Profis bei der Bearbeitung dieses Gesteins für eine Fensterbank, denn dieser Naturstein ist zwar wunderbar anzuschauen und robust, doch bei seiner Bearbeitung eher fragil und weich.

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