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Es ist die so genannte Erdkruste in ihre ganzen Ursprünglichkeit, der wir dieses einzigartige und wunderschöne Naturprodukt Naturstein zu verdanken haben. Sie ist es, die dafür sorgt, dass sich  über Jahr Millionen aus einer ganz bestimmten Reihenfolge unterschiedlichster Erdschichten dieser außergewöhnliche und harte Stein überhaupt bilden kann und konnte.

Drei Schichten sind es, die die Bestandteile eines Natursteins ausmachen: Zum Einen die Erdkruste als solche, der Erdmantel und schließlich der Erdkern. Naturstein ist quasi wenn man so will, aus dem Erdkern, dem tiefsten Innern unseres Planeten, nach Außen gewachsen und liegt und auf der Erdkruste schließlich uns allen zu Füßen. Nicht umsonst ist Naturstein so hart und unglaublich widerstandsfähig, denn wenn man seine Entstehungsgeschichte verfolgt, ist es kein Wunder, dass er zu dem wuchs, was er noch heute ist: Ein absolutes Naturprodukt, welches es schon exakt vor Millionen von Jahren gab.

Naturstein ist mehr, als nur ein Stein


Die Verdichtung im tiefsten Innern unseres Planeten, dem Erdkern, haben wir zunächst ganz schweren Elementen wie Eisen und Nickel zu verdanken. Sie sorgen dafür, dass der Erdkern stabil und ungemein hart ist.  Die etwas leichteren Elemente sorgen für den weicheren Erdmantel und die rund 35 Kilometer dicke Gesteinsmasse, die aus magmatischen und siliziumreichen Gesteinen besteht, drumherum ist schließlich die Erdkruste. Sie ist fast aus purem Granit und nur unter ihr befindet sich ein Anteil von einer Basaltschicht. Unsere Erdkruste wird seit Jahr Millionen ständig vom Verschieben der Kontinentalplatten gerüttelt und von immer wieder nachfließendem flüssigen Magma erneuert. Die nach unten gedrückte Kontinentalplatte wird bei diesem Prozess in den Tiefen des flüssigen Erdmantels gesenkt und wird quasi wieder eingeschmolzen. Der Prozess erneuert sich und das geschieht mal spürbar für uns durch leichte bis schwere Beben und mal völlig im Geheimen der Naturgewalten und nicht vernehmbar. Die magmatischen Gesteine der nach oben geschobenen Platten allerdings werden im Zuge der Zeit zu Sedimenten. Unter Druck und Wärme durch weitere Platten verwandeln sie sich in Metamorphiten, sie gelangen an die Oberfläche und werden durch Verwitterung wiederum zu Sedimenten. Die Steine durchlaufen so einem ständigen Prozess der Wiederholungen und genau das macht sie so hart und widerstandsfähig.      

Drei Arten von Gesteinen entstehen

Es entstehen die Magamiten Erstarrungsgesteine durch flüssiges Magma, die Sedimentiten Ablagerungsgesteine, die durch Ablagerungen durch Erosionen und Umlagerungen von Gesteinen und deren Verwitterungsprozesse und Produkte in Erscheinung treten. Und schließlich die Metamorphiten Umwandlungsgesteine. Sie bestehen aus anderen, abgesunkenen Gesteinen, wobei sich ihre Grobstruktur durch Walzung, Pressung, Fältelung und Schieferung durch Druck immer wieder ändern kann. So ist beispielsweise auch aus dem bekannten Kalkstein in der Folge dieser Prozesse Marmor entstanden und aus Granit Gneis oder aus Tonstein Tonschiefer. Der Naturstein ist fertig gebildet und kann nun auf ganz natürliche Art und Weise von der Natur gegeben angebaut werden. Wird der Naturstein abgebaut, ist er im absolut natürlichen Zustand und wird in der Regel weder im Anschluss aufgearbeitet noch gebrannt. Einen bestimmten Schliff und ein ganz besonderes Aussehen erhalten diese Steine lediglich durchs Schleifen Polieren. Natursteine zeichnen sich durch  ihre Einzigartigkeit in ihrer Oberflächenstruktur aus und genau deshalb wird dieses Produkt so gerne verarbeitet.

Weiter-verarbeitet können Natursteine dann zum Beispiel für den Bau von Palisaden, als Pflastersteine, Kies und Split oder als Terrassenplatten verwendet werden.

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